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	<title>Bürgerforum gewaltfreies Lahntal</title>
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	<description>Für Vielfalt, Toleranz und Gewaltfreiheit</description>
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		<title>Appell gegen Neonazis</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Was jetzt zu tun ist
Vor-Ort-Initiativen  gegen rechte Gewalt und Projekte zur Hilfe von Opfern fordern eine  Umkehr in der Politik staatlicher Behörden gegen Rechtsradikalismus. Die  taz dokumentiert den Appell.
&#8220;Mobile  Beratungsteams und Opferberatungs-
projekte beraten und begleiten Opfer  rechter Gewalt, Kommunen und Zivilgesellschaft. Auch wenn wir seit  Jahren vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span id="hauptspalte"> </span><strong>Was jetzt zu tun ist</strong></h1>
<p>Vor-Ort-Initiativen  gegen rechte Gewalt und Projekte zur Hilfe von Opfern fordern eine  Umkehr in der Politik staatlicher Behörden gegen Rechtsradikalismus. <a title="taz.de: Apell gegen Neonazis - Was jetzt zu tun ist" href="http://www.taz.de/t178/Appell-gegen-Neonazis/!82246/" target="_blank">Die  taz dokumentiert den Appell</a>.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><a href="http://www.taz.de/uploads/images/684x342/photocase8143471652875692.jpg" rel="lightbox"><img class=" " style="margin: 2px;" title="Eingreifen und einmischen statt wegsehen.  Bild:  mod_x / photocase.com" src="http://www.taz.de/uploads/images/460x229/photocase8143471652875692.jpg" alt="" width="254" height="127" /></a><p class="wp-caption-text">Eingreifen und einmischen statt wegsehen.  Bild:  mod_x / photocase.com</p></div>
<p>&#8220;Mobile  Beratungsteams und Opferberatungs-<br />
projekte beraten und begleiten Opfer  rechter Gewalt, Kommunen und Zivilgesellschaft. Auch wenn wir seit  Jahren vor der Gewalt von Neonazis und rassistischen Gelegenheitstätern  warnen, sind wir geschockt von dem Ausmaß an Ignoranz und Verharmlosung  staatlicher Stellen angesichts der rassistischen Mordserie. Wir  verlangen jetzt eine Zäsur im Umgang mit der extremen Rechten.</p>
<p><span id="more-106"></span></p>
<h2><span id="hauptspalte"><strong>1. Eingreifen und einmischen statt wegsehen </strong> </span></h2>
<p>Jeden Tag ereignen sich in Deutschland  mindestens zwei bis drei rechte und rassistische Gewalttaten. Die  TäterInnen sprechen vor allem denjenigen das Recht auf körperliche  Unversehrtheit und Leben ab, die als Minderheiten ohnehin schon  gesellschaftlich diskriminiert werden. Das zu ändern und eine inklusive  Gesellschaft zu schaffen, können wir nicht an den Staat delegieren: Jede  und jeder kann bei rassistischen Sprüchen am Arbeitsplatz,  antisemitischer Hetze auf dem Sportplatz oder &#8220;Schwulenwitzen&#8221; Kontra  geben und eingreifen, wenn andere bedroht und geschlagen werden. Und  jede und jeder kann jetzt praktische Solidarität zeigen: z.B. Spenden  für Einrichtungen sammeln, die Zielscheibe von neonazistischen  Brandanschlägen geworden sind oder den Menschen in diesen Einrichtungen  persönlich in Gesprächen oder praktisch beistehen.</p>
<h2><strong>2. Mehr Demokratie statt mehr Verfassungsschutz</strong></h2>
<p>Polizei, Justiz und Geheimdienste spiegeln  gesellschaftliche Verhältnisse wider. In einem Land, in dem regelmäßig  ein Drittel erklären, Deutschland sei &#8220;im gefährlichen Maße  überfremdet&#8221;, ist es keine Ausnahme, dass Sonderkommissionen &#8220;Aladin&#8221;  oder &#8220;Bosporus&#8221; genannt und Opfer rassistischer Gewalt unter  Generalverdacht gestellt werden. Schon die Bezeichnung &#8220;Döner-Morde&#8221; ist  rassistisch und entwürdigend. Nationale Terrorabwehrzentren und neue  Gesamtdateien von Polizei und Geheimdiensten werden daran nichts ändern.  Ein erster Schritt wäre eine klare Abkehr von den Feindbildern der  &#8220;Linksextremisten&#8221;, &#8220;Muslime&#8221; und &#8220;Fremden&#8221;. Der Rassismus der Mitte  muss als Problem erkannt werden.</p>
<h2><strong>3. Zivilgesellschaftliche Expertisen anerkennen und nutzen</strong></h2>
<p>Der derzeitige Schock der politisch  Verantwortlichen über den Terror des &#8220;Nationalsozialistischen  Untergrunds&#8221; lässt sich nur damit erklären, dass sie die öffentlich  zugänglichen Informationen und Analysen der zivilgesellschaftlich  Aktiven gegen Rechts und Rassismus &#8211; Antifagruppen, Bündnisse und  Beratungsprojekte &#8211; offenbar komplett ignoriert und stattdessen nur auf  die Geheimdienste gehört haben. Wer die falschen BeraterInnen in der  Auseinandersetzung mit der extremen Rechten setzt, kann nur verlieren &#8211;  und spielt mit dem Feuer. Künftig muss der Erfahrungsschatz der  zivilgesellschaftlichen ExpertInnen angemessenes Gehör finden.</p>
<h2><strong>4. Staatliche Alimentierung der Neonazis beenden, V-Leute abschaffen</strong></h2>
<p>V-Leute sind vom Staat bezahlte Neonazis, die  Steuergelder dazu verwenden, um Neonazistrukturen auszubauen und zu  stabilisieren sowie staatliche Stellen allenfalls mit fragwürdigen  Informationen zu versorgen. In der Geschichte der deutschen  Neonazibewegung waren immer wieder V-Männer und -Frauen in tödliche  Attentate (Wehrsportgruppe Hoffmann) und Brandanschläge (Solingen)  involviert, haben die Produktion und den Vertrieb neonazistischer  Hassmusik organisiert (Brandenburg und Sachsen), NPD-Landesverbände am  Laufen gehalten (Nordrhein-Westfalen), mit Steuergeldern militante  Neonazistrukturen wie den Thüringer Heimatschutz und Blood&amp;Honour  aufgebaut und ein NPD-Verbot im Jahr 2003 verhindert.</p>
<h2><strong>5. Lückenlose Aufklärung und Konsequenzen auf allen Ebenen</strong></h2>
<p>Alle Daten und Informationen, die notwendig  gewesen wären, um mit polizeilichen und rechtsstaatlichen Mitteln schon  1998 &#8211; vor Beginn der rassistischen Mordserie &#8211; gegen den Kern des  &#8220;Nationalsozialistischen Untergrunds&#8221; (NSU) vorzugehen, lagen den  Strafverfolgungsbehörden und Geheimdiensten gleichermaßen vor. Doch  diese Informationen wurden mit einer Mischung aus Verharmlosung,  Entpolitisierung und Inkompetenz von Polizei, Justiz und Geheimdiensten  ignoriert, wie sie bei rechter Gewalt immer wieder zu beobachten war und  ist. Wer jetzt Aufklärung verspricht, muss überall dort, wo Versagen  offenkundig geworden ist, auch personelle Konsequenzen ziehen, egal ob  in Innenministerien, Geheimdiensten oder Strafverfolgungsbehörden.</p>
<p>Die Angehörigen der Ermordeten, die Verletzten  der Nagelbombenanschläge und die Communities, die durch die Attentate  der NSU unmittelbar betroffen sind, aber auch die Gesellschaft als  Ganzes haben ein Recht darauf, dass eine lücken- und schonungslose  Aufklärung in aller Öffentlichkeit stattfindet.</p>
<h2><strong>6. Nebelkerze NPD-Verbot ad acta legen</strong></h2>
<p>Die zum x-ten Mal geführte Debatte über ein  NPD-Verbot verstellt den Blick auf das schockierende Ausmaß staatlicher  Verharmlosung der extremen Rechten und gesamtgesellschaftlichen  Rassismus. Effektiver als jede reflexartige Debatte wäre ein  geschlossenes Vorgehen aller demokratischen Parteien dort, wo sie mit  der NPD konfrontiert sind. Die NPD und die extreme Rechte sind überall  dort stark, wo demokratische Parteien und die Zivilgesellschaft ihnen  nicht ge- und entschlossen entgegen treten. Dass sich, wie in Sachsen,  die CDU-geführte Regierung nach diskreditierenden parlamentarischen  Anfragen der NPD nicht zur wertschätzenden Unterstützung von  Beratungsprojekten gegen Rechts durchringen kann, ist kein Einzelfall.</p>
<h2><strong>7. Engagement gegen Rechts braucht Anerkennung und Unterstützung statt Diffamierung und Kriminalisierung</strong></h2>
<p>Bei den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch in  Dresden im Februar 2011 wurden Hunderttausende Telefonate abgehört, bei  Ermittlungen gegen NeonazigegnerInnen wegen Aufrufen zu Blockaden wird  nicht einmal mehr vor Kirchgemeinden Halt gemacht. Anstatt  Antifa-Gruppen, GewerkschafterInnen, Bündnisse gegen Rechts,  KommunalpolitikerInnen und andere zu diffamieren und zu kriminalisieren,  müssen sie Anerkennung, Unterstützung und Ermutigung durch politisch  Verantwortliche aller Parteien erfahren. Wer Misstrauen gegen engagierte  BürgerInnen sät, wird mehr rechte und rassistische Gewalt ernten. Und  wer militante Kameradschaften schwächen will, muss alternative,  nicht-rechte Jugendkulturen fördern.</p>
<h2><strong>8. &#8220;Extremismusklausel&#8221; abschaffen </strong></h2>
<p>Die Bundesregierung zwingt die Projekte gegen  Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus zur Unterschrift unter  eine so genannte &#8220;Demokratieerklärung&#8221;, mit der sich die Projekte  verpflichten sollen, ihre PartnerInnen auf Verfassungstreue zu prüfen  und sie zu bespitzeln. Als Grundlage für die Einschätzung der  Verfassungstreue von KooperationspartnerInnen sollen ausgerechnet die  Berichte des Verfassungsschutzes dienen. Die rassistischen Diskurse aus  der Mitte der Gesellschaft bleiben dabei außen vor. Die  zivilgesellschaftliche Arbeit wird seit Jahren beeinträchtigt durch die  historisch falsche, wissenschaftlich unsinnige und politisch gefährliche  &#8220;Extremismustheorie&#8221;, die Rechtsextremismus und Linksextremismus und  damit auch Faschismus und Antifaschismus gleichsetzt.</p>
<h2><strong>9. Langfristige Planungssicherheit für  Projekte gegen Rechtsextremismus und Ausweitung der bewährten  Beratungsprojekte in den alten Bundesländern</strong></h2>
<p>Die Arbeit gegen die extreme Rechte braucht  einen langen Atem, ist eine gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe und  kein Strohfeuer und muss entsprechend dauerhaft gefördert werden.  Außerdem sind rechte Gewalt und extrem rechte Aktivitäten keine  Ostprobleme. Die Mehrheit der NSU-Morde ereignete sich in den alten  Bundesländern &#8211; in Regionen, in denen seit langem militante  Neonazistrukturen aktiv sind. Die Beratungsprojekte in den neuen  Bundesländern und Berlin arbeiten seit nunmehr über 10 Jahren  erfolgreich und unabhängig, dennoch wurden ihnen wiederholt die Mittel  gekürzt.</p>
<p>Die Mobilen Beratungsteams sind  AnsprechpartnerInnen für KommunalpolitikerInnen und Zivilgesellschaft;  die Beratungsprojekte für Opfer rechter, rassistischer und  antisemitischer Gewalt unterstützen und begleiten Betroffene, ZeugInnen  und Angehörige bei der Bewältigung der Tatfolgen. Diese Projekte sind  derzeit mit zum Teil massiven Mittelkürzungen konfrontiert. In den alten  Bundesländern sind sie komplett unterfinanziert oder existieren aus  Mangel an Fördergeldern erst gar nicht. Wenn Bundesfamilienministerin  Kristina Schröder (CDU) jetzt erklärt, in ihrem Haushalt seien die  Millionen aus dem Programm gegen &#8220;Linksextremismus&#8221; noch nicht abgerufen  worden, dann müssen diese Gelder umgehend zum Aus- und Aufbau der  bewährten Strukturprojekte gegen Rechts zur Verfügung gestellt werden.  Das wäre ein erster Schritt, dem weitere – wie ein Ende der Kürzungen  bei den Antidiskriminierungsbüros &#8211; folgen müssen.</p>
<h2><strong>10. Rassismus endlich beim Namen nennen</strong></h2>
<p>Es ist unbegreiflich, dass im Zusammenhang mit  den NSU-Morden von &#8220;Fremdenfeindlichkeit&#8221; die Rede ist. Die Ermordeten  waren mitnichten &#8220;Fremde&#8221;, &#8220;Türken&#8221; oder &#8220;Griechen&#8221;, sondern  repräsentieren die Mitte unserer Gesellschaft. Es ist Zeit, endlich von  Rassismus und dem Wahn der &#8220;White Supremacy&#8221; (&#8221;Überlegenheit der  Weißen&#8221;) zu sprechen, denn dies war das Motiv der Neonazis. Wir wollen  eine Gesellschaft, in der alle Menschen gleiche Rechte haben und gleich  geschützt werden &#8211; unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Status und allen  anderen &#8220;Merkmalen&#8221;.&#8221;</p>
<p><em>Erstunterzeichner:</em></p>
<p><em>- ezra &#8211; Mobile Beratung für Opferechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen</em></p>
<p><em>- Kulturbüro Sachsen e.V.</em></p>
<p><em>- LOBBI &#8211; Landesweite Opferberatung, Beistand und Information für Betroffene rechter Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern</em></p>
<p><em>- Miteinander e.V. &#8211; Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt</em></p>
<p><em>- Mobile Beratung im Regierungsbezirk Münster. Gegen Rechtsextremismus, für Demokratie (mobim)<em> </em></em></p>
<p><em>- Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Köln</em></p>
<p><em>- Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt in Sachsen-Anhalt</em></p>
<p><em>- Opferperspektive Brandenburg e.V.</em></p>
<p><em>- Opferberatung der RAA Sachsen </em></p>
<p><em>- Reach Out &#8211; Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus, Berlin</em></p>
<p><em>- Regionale Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) Mecklenburg-Vorpommern e. V.</em></p>
<p><em>- Verein für demokratische Kultur in Berlin e.V.</em></p>
<p><em>Weitere Unterzeichner:</em></p>
<p><em>- Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.</em></p>
<p><em>- Amadeu Antonio Stiftung</em></p>
<p><em>- Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD)</em></p>
<p><em>- Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAGKR)</em></p>
<p><em>- MBT Hessen</em></p>
<p><em>- MoBiT – Mobile Beratung Beratung in Thüringen &#8211;  Für Demokratie &#8211; Gegen Rechtsextremismus</em></p>
<p><em>- Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Düsseldorf</em></p>
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		<title>„Wo sie lebten“ &#8211; Jüdisches Leben in Goßfelden</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 

An der erstmaligen Gedenkververanstaltung zur  Reichspogramnacht nahmen am Dienstag den 8. November über 100 Lahntaler  teil . „Wo sie lebten“ ging den Orten jüdischen Lebens in Goßfelden  nach. Es sollte an diesem Tag der Namen und des Schicksals jüdischer  Mitbürger/innen nach 1933 erinnert werden.
Zu Beginn führte Pfarrer Hammann um 18 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="post-309"><small><a title="Artikel bearbeiten" href="http://www.lahntalk.de/wp-admin/post.php?post=309&amp;action=edit"></a> </small></p>
<div>
<p>An der erstmaligen Gedenkververanstaltung zur  Reichspogramnacht nahmen am Dienstag den 8. November über 100 Lahntaler  teil . „Wo sie lebten“ ging den Orten jüdischen Lebens in Goßfelden  nach. Es sollte an diesem Tag der Namen und des Schicksals jüdischer  Mitbürger/innen nach 1933 erinnert werden.</p>
<p>Zu Beginn führte Pfarrer Hammann um 18 Uhr in der Goßfelder Kirche in  das Thema ein. Anschließend gingen die Teilnehmer zu drei Stationen im  Dorf. Ende der Gedenkveranstaltung, die auch im Rahmen des  Konfirmandenunterrichtes in Sarnau und Goßfelden stattfand, war nach 19  Uhr.</p>
<p>Das Bürgerforum Gewaltfreies Lahntal und die Evangelische Kirche Goßfelden hatten gemeinsam zu dem Gedenken eingeladen.</p></div>
</div>
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		</item>
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		<title>Informationsabend des Bürgerforums</title>
		<link>http://gewaltfrei.lahntalk.de/2011/03/17/informationsabend-des-buergerforums/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 08:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Informationsabend
 
17. März 19:30 Uhr
im Sitzungssaal der
Gemeindeverwaltung  Lahntal-Sterzhausen
 
_____________________________________________
 
für Schüler, Eltern. Lehrer, Jugendbetreuer  und Kommunalpolitiker zur neuen Schüler CD der „Freien  Nationalisten&#8221;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri','sans-serif';"><strong><span style="font-family: Arial-Bold; color: #0000ff; font-size: xx-large;"><span style="font-family: Arial-Bold; color: #0000ff; font-size: xx-large;"><span style="font-family: Arial-Bold; color: #0000ff; font-size: xx-large;"></p>
<p align="center">Informationsabend</p>
<p></span></span></span><span style="font-family: Arial-Bold; font-size: large;"><span style="font-family: Arial-Bold; font-size: large;"> </span></span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="font-family: Arial-Bold; font-size: large;"><span style="font-family: Arial-Bold; font-size: large;">17. März 19:30 Uhr</span></span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="font-family: Arial-Bold; font-size: large;"><span style="font-family: Arial-Bold; font-size: large;">im Sitzungssaal der</span></span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="font-family: Arial-Bold; font-size: large;"><span style="font-family: Arial-Bold; font-size: large;">Gemeindeverwaltung  Lahntal-Sterzhausen</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"> </span></span></p>
<p align="left">_____________________________________________</p>
<p></span><strong><span style="font-family: Arial-Bold; color: #ffffff; font-size: large;"><span style="font-family: Arial-Bold; color: #ffffff; font-size: large;"><span style="font-family: Arial-Bold; color: #ffffff; font-size: large;"> </span></span></span></strong></p>
<p align="left"><strong><span style="font-family: Arial-Bold; color: #ffffff; font-size: large;"><span style="font-family: Arial-Bold; color: #ffffff; font-size: large;"><span style="font-family: Arial-Bold; color: #ffffff; font-size: large;"><span style="color: #000000;">für Schüler, Eltern. Lehrer, Jugendbetreuer  und Kommunalpolitiker zur neuen Schüler CD der „Freien  Nationalisten&#8221;</span></span></span></span></strong></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Jüdisches Leben in Wetter und Lahntal</title>
		<link>http://gewaltfrei.lahntalk.de/2010/10/04/judisches-leben-in-wetter-und-lahntal/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 17:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortragsveranstaltung des Bürgerforums Gewaltfreies Lahntal im  Heinrich-Bang-Haus am Donnerstag, den 28. Oktober 2010.
Seit dem 13. Jahrhundert ist jüdisches Leben im Raum Marburg nachweisbar. Die Existenz jüdischer Familien in den Dörfern der Gemeinden Wetter und Lahntal lassen sich aber sicher seit dem 18. Jahrhundert aufzeigen.
Referentinnen:
Brigitte Diehle &#8211; Jüdisches Leben in Wetter und Lahntal, 1840 &#8211; 1942
Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vortragsveranstaltung des Bürgerforums Gewaltfreies Lahntal im  Heinrich-Bang-Haus am Donnerstag, den 28. Oktober 2010.</h2>
<p><em>Seit dem 13. Jahrhundert ist jüdisches Leben im Raum Marburg nachweisbar. Die Existenz jüdischer Familien in den Dörfern der Gemeinden Wetter und Lahntal lassen sich aber sicher seit dem 18. Jahrhundert aufzeigen.</em></p>
<p><em><span id="more-81"></span></em><strong>Referentinnen:</strong><br />
Brigitte Diehle &#8211; Jüdisches Leben in Wetter und Lahntal, 1840 &#8211; 1942<br />
Dr. Martina Kepper  Freundeskreis Synagoge Wetter  &#8211; 1943 bis heute<br />
Vortrag jeweils ca. 30 Minuten, anschließende Diskussion<br />
Ort: Heinrich-Bang-Haus, Lahntal-Goßfelden, gegenüber der Ev. Kirche<br />
Datum: Donnerstag, 28. Oktober 2010<br />
Zeit: 19:00 Uhr</p>
<p><em>Veranstaltet vom Bürgerforum &#8216;Gewaltfreies Lahntal&#8217;</em></p>
<p><em>Jüdisches Leben in Wetter und Lahntal<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>2. Brückenfest in Goßfelden</title>
		<link>http://gewaltfrei.lahntalk.de/2010/09/05/2-brueckenfest-in-gossfelden/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gewaltfrei.lahntalk.de/?p=73</guid>
		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 12. September findet an der alten Brücke in Goßfelden von 12:00 Uhr bis  17:00 Uhr das 2. Brückenfest des Bürgerforums gewaltfereis Lahntal statt.
Hier finden Sie die Plakat zum Brückenfest 2010.
Pressebericht zum Brückenfest
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 12. September findet an der alten Brücke in Goßfelden von 12:00 Uhr bis  17:00 Uhr das 2. Brückenfest des Bürgerforums gewaltfereis Lahntal statt.</p>
<p>Hier finden Sie die Plakat zum Brückenfest 2010.</p>
<p><a title="Wir sind schon weit gekommen" href="http://www.wnz.de/lokales/region_marburg/lahntal/235204_wir_sind_schon_weit_gekommen.html" target="_blank">Pressebericht zum Brückenfest</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachbesprechung zur Kundgebung</title>
		<link>http://gewaltfrei.lahntalk.de/2010/05/02/nachbesprechung-zur-kundgebung/</link>
		<comments>http://gewaltfrei.lahntalk.de/2010/05/02/nachbesprechung-zur-kundgebung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 10:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gewaltfrei.lahntalk.de/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[Am nächsten Termin des Bürgerforums am Donnerstag, den 6. Mai um 20 Uhr wird das Hauptthema die Nachbesprechung zur Kundgebung sein.
Das Bürgerforum gewaltfreies Lahntal tagt an jedem 1. Donnerstag im Monat und im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung in Lahntal-Sterzhausen.
Jeder 3. Donnerstag ist für thematische Veranstaltungen reserviert. Thema und Veranstaltungsort werden hier und in der Presse bekannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am nächsten Termin des Bürgerforums am Donnerstag, den 6. Mai um 20 Uhr wird das Hauptthema die Nachbesprechung zur Kundgebung sein.</p>
<p>Das Bürgerforum gewaltfreies Lahntal tagt an jedem 1. Donnerstag im Monat und im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung in Lahntal-Sterzhausen.</p>
<p><span id="more-65"></span>Jeder 3. Donnerstag ist für thematische Veranstaltungen reserviert. Thema und Veranstaltungsort werden hier und in der Presse bekannt gegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Selbstverteidigung im Alltag</title>
		<link>http://gewaltfrei.lahntalk.de/2010/05/02/selbstverteidigung-im-alltag/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 09:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Senioren-Aktiv-Woche &#8211; Mittwoch, 5. Mai, 14 bis 18 Uhr im „Haus am Wollenberg“ in Sterzhausen
Bei „Selbstverteidigung“ denken viele an Karate oder andere Kampfsportarten und sagen sich: „Das ist nichts für mich“. Hier geht es jedoch um ganz andere Fertigkeiten: Um unsere Sicherheit in ganz alltägliche Situationen zu verbessern, reichen oft einfache Verhaltensregeln oder Überlegungen. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Senioren-Aktiv-Woche &#8211; <strong>Mittwoch, 5. Mai, 14 bis 18 Uhr im „Haus am Wollenberg“ in Sterzhausen</strong></h2>
<p>Bei „Selbstverteidigung“ denken viele an Karate oder andere Kampfsportarten und sagen sich: „Das ist nichts für mich“. Hier geht es jedoch um ganz andere Fertigkeiten: Um unsere Sicherheit in ganz alltägliche Situationen zu verbessern, reichen oft einfache Verhaltensregeln oder Überlegungen. Was tue ich zum Beispiel, wenn ich nachts wach werde und das Gefühl habe, es ist jemand Fremdes im Haus? Oder wenn auf dem Heimweg jemand hinter mir her geht und ich nicht weiß, verfolgt er mich, oder hat er nur zufällig den selben Weg? Was kann ich tun, wenn mir ein Rudel aggressiv wirkender Jugendlicher entgegen kommt? Wie schütze ich mich vor Überfällen?</p>
<p><span id="more-63"></span>Was uns unsicher und angreifbar macht, ist keineswegs unser Alter oder körperliche Gebrechen. Es sind vielmehr gewohnte Verhaltensweisen, die wir auch ändern können. Natürlich schadet es auch nicht, sich ein bisschen sicherer zu bewegen. Das wollen wir im Rahmen der Senioren-Aktiv-Woche gemeinsam ausprobieren:  am Mittwoch, 5. Mai, von 14 bis 18 Uhr im <strong>Haus am Wollenberg in Sterzhausen</strong>. Mitmachen kann jeder, egal in welcher körperlichen Verfassung. Bequeme Kleidung und Schuhe machen die Sache entspannter, sind aber nicht Bedingung: Schließlich geht es um den Alltag, und da haben wir auch nicht immer Turnschuhe an.</p>
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		<title>Spaziergang gegen rechtsextreme Gewalt</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 15:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Samstag Mittag um 12:00 Uhr versammelten auf dem Festplatz in Lahntal-Goßfelden nach und nach Menschen aus Lahntal und der Umgebung, um an einem Spaziergang gegen rechtsextreme Gewalt teilzunehmen. Dieser war vom Marburger Bündis gegen Rechts in Zusammenarbeit mit dem Lahntaler Bürgerforum gegen Gewalt organisiert worden und angekündigt als Laufkundgebung mit Festcharakter.
Da überregional unter verschiedenen Titeln [...]]]></description>
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<p><em>Samstag Mittag um 12:00 Uhr versammelten auf dem Festplatz in Lahntal-Goßfelden nach und nach Menschen aus Lahntal und der Umgebung, um an einem Spaziergang gegen rechtsextreme Gewalt teilzunehmen. Dieser war vom Marburger Bündis gegen Rechts in Zusammenarbeit mit dem Lahntaler Bürgerforum gegen Gewalt organisiert worden und angekündigt als Laufkundgebung mit Festcharakter.</em></p>
<p><span id="more-56"></span>Da überregional unter verschiedenen Titeln und in unterschiedlichster Art aufgerufen wurde, waren sowohl Charakter der Veranstaltung, als auch der Grad der Mobilisierung unvorhersehbar. Als die Regionalbahn  um halb eins eingetroffen war, war die Teilnehmerzahl auf an die 400 angewachsen.</p>
<p>Darunter waren auch viele Bürger aus den Nachbargemeinden jeglicher Altersstufe, Schüler und Lehrer der Wollenbergschule, der 1. Stadtrat von Wetter, weitere politische Vertreter des ganzen Nordkreises u.v.m.</p>
<p>Der Vorsitzende der Lahntaler Gemeindevertretung Dirk Geißler stellte zu Beginn dar, was in Lahntal in den letzten zwei Jahren gegen die rechtsradikalen Umtriebe unternommen wurde.  Zudem wurde in der Sitzung der Gemeindevertretung am 1.10.2009 eine gemeinsame Resolution von Gemeindevorstand und Gemeindevertretung gegen Extremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit unterzeichnet.</p>
<p>Nach dem Spaziergang durch Goßfelden mit Grußworten von Gruppierungen aus Wetzlar, Frankfurt und Marburg schilderte Claus Opper als Sprecher des Bürgerforums, wie sich nach tätlichen Übergriffen, Vandalismus und Anwerbeversuchen von Rechtsextremen in Jugendclubs das “Bürgerforum gewaltfreies Lahntal” aus Lahntaler Bürgern vieler gesellschaftlicher Gruppen gebildet hatte. Das Bürgerforum Gewaltfreies Lahntal will einen aktiven Beitrag zur Stärkung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie und zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus leisten.</p>
<p>Teilweise zum Unmut derjenigen, die sich offenbar anderes gewünscht hatten, wurde von ihm die konstruktive Zusammenarbeit mit der Polizei gelobt. Aber die Mehrheit der Teilnehmer war mit dem friedlichen Verlauf zufrieden und verzehrte alle Würstchen, die der Würstchenbrater anzubieten hatte.</p>
<p>Der ehemalige Direktkandidat der NPD hatte um kurz nach 12:00 feststellen müssen, dass er die Gegendemo mangels Masse absagen muss. Schon am 24. September hatte ebendiese Person recht erfolglos eine große Demonstration im Ortsteil Sarnau durchzuführen, als sich das “Bürgerforum gewaltfreies Lahntal” zum dritten Mal im Dorfgemeinschaftshaus “Altes Backhaus” an einem Donnerstag abend traf.</p>
<p>Der zeitgleich in Sterzhausen anlässlich der Übergabe eines Zuwendungsbescheides für ein neues Feuerwehrgerätehaus weilende Regierungspräsident beschloss spontan, selbst mit nach Sarnau zu kommen, um an der Versammlung des Bürgerforums teilzunehmen. Nachdem er seine Unterstützung bekundet und er sich verabschiedet hatte, stellte sich heraus, dass eine kleine Gruppe  mit insgesamt zwölf Männern laut Polizeibericht sich in Bewegung Richtung Sarnau setzte.</p>
<p>Viele offizielle Vertreter, die Presse und der Staatsschutz harrten sodann dem was da kommen mag. Nach Ende der Versammlung des Bürgerforums gesellten sich deren Teilnehmer zu der Versammlung am Denkmal in Sarnau hinzu. Angesichts der erfreulich starken Präsenz von Bürgern und der wenigen Rechtsnationalen, die der ehemalige Direktkandidat der NPD mobilisieren konnte,  wirkte das Ganze eher kläglich. <a title="Versuchte Störung des Bürgerforums gegen Gewalt " href="http://www.lahntalk.de/2009/09/25/versuchte-stoerung-des-buergerforums-gegen-gewalt/" target="_self">» siehe  Bericht </a></p>
<p>Nunmehr gelang ihm nicht mal eine solch magere Mobilisierung, trotz der wesentlich längeren Vorbereitungszeit. Beide Tageszeitungen berichteten ausführlich von der Kundgebung, die OP zusätzlich auch in einem Videobericht unter dem Titel &#8220;<a title="Ein Dorf steht auf gegen Rechts" href="http://www.op-marburg.de/Video-Foto/Videos/?bcpid=26396131001&amp;bclid=30643117001&amp;bctid=78996128001" target="_blank">Ein Dorf steht auf gegen Rechts</a>&#8220;.</div>
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		<title>Einladung zur Laufkundgebung</title>
		<link>http://gewaltfrei.lahntalk.de/2010/04/10/einladung-zur-laufkundgebung/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 10:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bürgerforum lädt hiermit offiziell zur Laufkundgebung am 17.04.10 ein.
Geplanter Ablauf:

11:00h Vorabkundgebung &#8211; REWE Sterzhausen
12:00h Auftaktkundgebung &#8211; Festplatz Gossfelden

Anschliessend kleiner Spaziergang durchs Dorf mit Zwischenkundgebung.
Abschlusskundgebung mit Musik und Verpflegung an der alten Brücke.
Redebeiträge von:

Bürgerforum Gewaltfreies Lahntal
Bündnis gegen Rechts, Marburg
Dissident Marburg
DGB Mittelhessen

Wir bitten alle Freunde und Unterstützer des Bürgerforums um Teilnahme.
Ideal wäre es wenn jeder noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Bürgerforum lädt hiermit offiziell zur Laufkundgebung am 17.04.10 ein.</h2>
<p>Geplanter Ablauf:</p>
<ul>
<li>11:00h Vorabkundgebung &#8211; REWE Sterzhausen</li>
<li>12:00h Auftaktkundgebung &#8211; Festplatz Gossfelden</li>
</ul>
<p>Anschliessend kleiner Spaziergang durchs Dorf mit Zwischenkundgebung.</p>
<p>Abschlusskundgebung mit Musik und Verpflegung an der alten Brücke.</p>
<p><span id="more-52"></span>Redebeiträge von:</p>
<ul>
<li>Bürgerforum Gewaltfreies Lahntal</li>
<li>Bündnis gegen Rechts, Marburg</li>
<li>Dissident Marburg</li>
<li>DGB Mittelhessen</li>
</ul>
<p>Wir bitten alle Freunde und Unterstützer des Bürgerforums um Teilnahme.<br />
Ideal wäre es wenn jeder noch Verwandte, Freunde und Bekannte mitbringen<br />
könnte. Je mehr Leute an der Kundgebung teilnehmen desto klarer das<br />
Signal das von ihr ausgeht!</p>
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		<title>Diskussion und Vorbereitung von Veranstaltungen</title>
		<link>http://gewaltfrei.lahntalk.de/2010/03/15/diskussion-und-vorbereitung-von-veranstaltungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 18. März findet um 20:00 Uhr im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung  von Lahntal in Sterzhausen ein zusätzliches Treffen des Bürgerforums zur Diskussion und Vorbereitung von Veranstaltungen statt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den <strong>18. März</strong> findet um <strong>20:00 Uhr</strong> im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung  von Lahntal in Sterzhausen ein zusätzliches Treffen des Bürgerforums zur Diskussion und Vorbereitung von Veranstaltungen statt.</p>
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